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Brandheiser Oktober in Frauenstein
Schon traditionell ballen sich die Ereignisse bei der Feuerwehr Frauenstein im Herbst. Den Anfang machte die Jugendfeuerwehr mit ihrem 24 Stunden Berufsfeuerwehrtag. Am dritten Oktoberwochenende trafen sich die Jugendlichen um 8:00 Uhr zum „Dienstantritt“. Die Jugendwarte Norman Herborn und Alexander Röther erklärten den Tagesablauf, die Aufgabenverteilung und verteilten die 13 Jugendlichen auf die Fahrzeuge. Am Anfang wurde die Technik überprüft, die Fahrzeuge und die Fahrzeughalle gereinigt und das Nachtlager im ersten Stock des Feuerwehrhauses eingerichtet. Nach einem gemeinschaftlichen Frühstück konnte der aufgabenreiche Dienst beginnen. Zahlreiche „Einsätze“ wurden von den Jugendlichen abgearbeitet. Realistisch wie die Profis der Berufsfeuerwehr wurden sie über den Haus Gong alarmiert. Schnell in die Fahrzeughalle und die Uniform anziehen und das zugeteilte Fahrzeug besetzen. Dann geht es los. Die Leitstelle Frauenstein im Büro des Ortsrichters gibt über Funk den Einsatzauftrag. Galt es doch kleinere Unratfeuer zu löschen, Personen aus Schächten zu bergen, Ölspuren zu beseitigen, vermisste Personen zu suchen und ganz exotisch eine echte entlaufene Kornnatter zu fangen. Das Highlight war natürlich wie immer der „Großbrand“ einer Gartenhütte aus Paletten und Altholz zu löschen. Ein fünfköpfiges Vorbereitungsteam der Einsatzabteilung hatte alle Aufgaben bereits seit vielen Tagen mit viel Liebe zum Detail vorbereitet. Gemeinsame Mahlzeiten und das gemeinsame Nachtlager sowie die Zusammenarbeit der Jugendlichen sorgten für eine super Stimmung und einen erstklassigen Zusammenhalt bei den jungen Nachwuchskräften. Allen hatte dieser 24 Stunden Dienst große Freude bereitet und war eine echte Belohnung für die Frauensteiner Jugendfeuerwehr, die in diesem Jahr dem Betreuerteam durch gute Leistungen und viel Engagement aufgefallen sind . Eine Woche später zeigte die Einsatzabteilung bei der Herbstabschlussübung ihr ganzes Können. Angenommen wurde eine Verpuffung mit Folgebrand auf dem Turm der Burg Frauenstein. Vermisst wurden 4 Personen im Turm und der Brand musste bekämpft werden. Trupps unter schwerem Atemschutz eilten die vielen Treppen der Burg empor und begannen sofort mit der Menschenrettung. Dr. Bochen vom Vorstand des Burgverein Frauenstein verfolgte in Vertretung des Burgherren Adolf Lupp das Geschehen und bestaunte die Professionalität der freiwilligen Feuerwehr. Schnell hatten die eingesetzten Trupps auch noch 3 Propangasflaschen aus dem Turm geborgen und fast 100 kg Natriumhydroxid in Kunststoffbehältern aus dem Gefahrenbereich gebracht. Kurz darauf dann das Kommando „Feuer aus“. Die Übungsleiter Jugendwart Norman Herborn und Wehrführer Udo Stieglitz zeigten sich während der Nachbesprechung sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. Kleinere Fehler und verbesserungswürdige Taktiken wurden angesprochen. Doch nicht genug der Arbeit an diesem Tag mit dem Chronisten und Heimatforscher Harald Strauß machten sich fünf Kameraden auf den Weg nach Bierstadt, um einen historischen Guss Herd für das geplante Heimatmuseum von Herrn Strauß nach Frauenstein zu transportieren. Währenddessen höhlte der Rest der Kameraden die Kürbisse für das Halloweenfest der Bambini Gruppe Tabalugas am darauffolgenden Sonntag aus. Auch in diesem Jahr hatten sich die Betreuerinnen Kathrin Herborn und Janine Gänßler wieder ein abwechslungsreiches Programm für die zahlreich erschienenen Kinder ausgedacht. Die kleinen Gespenster, Vampire, Piraten, und viele Hexen vergnügten sich lautstark beim Geisterkegeln, steckten ihre Hände mutig in Gruselkisten um Gegenstände zu ertasten und lieferten sich kleine Wettkämpfe beim Dreibeinrennen sowie beim Kartoffellauf. Ein Highlight war wieder einmal das Kürbisschnitzen. Auch in diesem Jahr stiftete die Kürbisse der aktive Feuerwehrmann Dennis Burkhardt aus Frauenstein. Unter Aufsicht der Eltern wurden dann von den Kindern die Gruselgesichter geschnitzt. Nach dreistündiger Action mit sehr kurzweiligem Programm erhielten die drei Kinder mit den schönsten Halloweenkostümen noch einen Gutschein für das Rofu Kinderland. Die Frauensteiner Tabalugas arbeiten seit Ihrer Gründung 2005 sehr erfolgreich in der Nachwuchsarbeit für die Frauensteiner Feuerwehr. Der sehr interessante und abwechslungsreiche Aktionsplan ist ein attraktives Freizeitangebot für Frauensteiner Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren.
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Maifest 2010 unter dem Motto 30 Jahre Jugendfeuerwehr
Beim Aufbau war die Stimmung noch leicht gedrückt. Auf das Wetter war in diesem Jahr kein Verlass. „Schließlich ist es unsere einzige Veranstaltung im Jahr, bei der wir unsere finanziellen Mittel für die Vereinsarbeit erwirtschaften“. Betont Udo Stieglitz, der 1.Vorsitzende und Wehrführer aus Frauenstein. Als bereits kurz nach Festbeginn die erste Feuerwehrabordnung aus Kastell eingelaufen ist war klar, „Auf die Feuerwehr ist Verlass“. Beeindruckt haben die Frauensteiner Floriansjünger wieder mit ihrem starken Helferteam, welches die vielen Aufgaben einer solchen Veranstaltung problemlos bewältigte. Die rote Jubiläumskleidung zeigte deutlich, wie stark das Engagement der Vereinsmitglieder ist. Auch in diesem Jahr wurde die Vormittagsschicht hauptsächlich durch die passiven Mitglieder bewältigt. Punkt 16 Uhr übernahm dann die Einsatzabteilung das Zepter und der Service ging reibungslos weiter. Mitglied Manfred Lommatzsch stimmte jede Schicht mit Signalen aus seinem Jagdhorn ein. Für ein schönes Rahmenprogramm mit unserer Feuerwehr Modenschau in einer aktuellen und überarbeiteten Version sorgte zu ihrem 30 jährigen Jubiläum unsere Jugendfeuerwehr. Alle in Wiesbaden verfügbaren Einsatzanzüge und unsere vereinseigene Imagekleidung wurden von den Jugendlichen peppig vorgeführt. Der Spaß der Zuschauer und deren Applaus haben gezeigt, wie gut dieser Beitrag angekommen ist. Die Jugendlichen führten deshalb die Modenschau mehrfach auf. Auch in diesem Jahr sollte das traditionelle Stapeln der Getränkekisten nicht fehlen. Die Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Norman Herborn und Alexander Röther sorgte auch hier für einen reibungslosen Ablauf. Der diesjährige Rekord lag bei 24 Getränkekisten, bis der Turm zusammenbrach. „Hier sprechen wir von einer Höhe von annähernd 10 Metern, was den Mut unserer jungen Gäste betont“, berichtet Jugendwart Norman Herborn. Alle Hände voll zu tun hatte wieder das Betreuerteam der Frauensteiner Kinderfeuerwehr Tabalugas um die Leiterin Kathrin Herborn. Sie haben sich im Saal des Gerätehauses um die kleinsten Besucher gekümmert und so manches Fabelwesen beim Kinderschminken ins Leben gerufen. Udo Stieglitz bedankt sich besonders bei der Fa. Gerüstbau Helmut Burkhardt, dem Partyservice Wolf, der Bäckerei Huhn, dem Weingut Markus Schneider und dem Team der Fa. Getränke Schneider. „Ohne die Unterstützung der vorgenannten Personen wäre ein solcher Erfolg nicht möglich“. (Zitat Stieglitz). Ein besonderes Dankeschön an die Amtsleitung der Berufsfeuerwehr Wiesbaden für die diesjährige Unterstützung. Ein Kranfahrzeug und spezielles Material für die Absturzsicherung sorgten für den ungetrübten Spaß beim Kistenstapeln. Die Spezialanzüge für die Modenschau der Jugendfeuerwehr wurden ebenfalls von den Löschprofis bereitgestellt. In diesem Jahr war hauptsächlich der Zuspruch zahlreicher Feuerwehren aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis für den Erfolg des Maifestes verantwortlich. Auch eine 20-köpfige Abordnung der Wanderfreunde aus Kiedrich war extra nach Frauenstein zur Feuerwehr gewandert. Leider war die Beteiligung der Frauensteiner Bevölkerung und der Ortsvereine in diesem Jahr, wohl bedingt durch die Witterung, eher bescheiden. „An unserem Engagement für Frauenstein kann es nicht gelegen haben“ betont Wehrführer Stieglitz. Die prominentesten Besucher waren der Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, der leitende Branddirektor Harald Hagen mit Gattin, der Stadtbrandinspektor Gerhard Beil, sein Stellvertreter Herbert Kurzhals, Mitglieder des Kreisfeuerwehrverbandes Wiesbaden und nicht zu vergessen natürlich Ortsvorsteher Adolf Lupp.
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„Großeinsatz“ für alle Frauensteiner Feuerwehrleute im Oktober 2009
Gleich drei Großereignisse ballten sich für die Frauensteiner Floriansjünger im Oktober. Den Beginn machte die Jugendfeuerwehr mit einem 24 stündigen Berufsfeuerwehrtag. 11 Jugendliche und das Betreuerteam verwandelten wieder das Gerätehaus in eine Wache einer Berufsfeuerwehr. Mit Feldbetten des Katastrophenschutzes Wiesbaden wurde ein Schlafraum eingerichtet. Mittags wurde gekocht und Fahrzeuge und Feuerwache wurden gereinigt und gepflegt. Auch eine Stunde Dienstsport in der Turnhalle des TVF gehörte zu der Dienstzeit. Insgesamt 12 Einsätze mussten bewälti gt werden. Mehrere Kleinbrände, ein auslaufender Flüssigkeitstank, ein PKW Unfall mit verschmutzter Fahrbahn, eine verschüttete Person und natürlich ein „Großbrand“ einer vom Vorbereitungsteam gezimmerten Gartenhütte. Wie im richtigen Leben gab es auch böswillige Alarmierungen oder Fehlalarme. Alle Jugendfeuerwehrleute waren mit großem Eifer bei der Sache und beim gemeinsamen Abschlussfrühstück waren alle noch putzmunter. Als Erinnerung gab es für die teilnehmenden Kinder ein Poloshirt mit dem Aufdruck Berufsfeuerwehrtag 2009. Jugendfeuerwehrwart Norman Herborn bedankte sich besonders bei dem sechsköpfigen Vorbereitungsteam für die vielen Stunden der Vorbereitung der interessanten „Einsätze“.
Am vergangenen Samstag mussten dann die Erwachsenen Floriansjünger ihr ganzes Können vorweisen. Bei einer gemeinsamen Herbstabschlussübung wurde ein Brand in der Alfred-Delp-Schule angenommen. Doch damit noch nicht genug. Im Bereich der Holzhackschnitzelheizung wurde ein Servicetechniker vermisst. Heißer und giftiger Rauch versperrte 9 Kindern und einer Betreuerin den Weg aus einem Klassenzimmer und der Hausmeister wurde ebenfalls vermisst, da er dem Techniker zu Hilfe eilte.Die Frauensteiner Wehr rückte mit zwei Fahrzeugen an. Einsatzleiter Christoph Herborn forderte bei der Übungsleitstelle sofort Verstärkung an. Die Dotzheimer Wehr eilte ebenfalls mit zwei Löschfahrzeugen an. Während die Frauensteiner Wehr die Rettung des Technikers und die Brandbekämpfung durchführte, bildete der Dotzheimer Wehrführer Birger Nieger einen zweiten Einsatzabschnitt zur Rettung der Kinder und ihrer Betreuerin. Insgesamt 4 Nebelmaschinen sorgten für realistische Einsatzbedingungen. 12 Kameraden mit Atemschutzgeräten waren in der Schule eingesetzt und sorgten für ein erfolgreiches Übungsergebnis. Alle Kinder, die Betreuerin, der Hausmeister und der Techniker wurden unversehrt gerettet. Die Übungsleitung mit Holger KIlb (stellvertretender Schulleiter und Feuerwehrmann), Norman Herborn und Udo Stieglitz waren sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Die Wehrführer Stieglitz und Nieger bescheinigten beiden Wehren eine sehr disziplinierte und professionelle Vorgehensweise. Nicht ohne Stolz und Freude wurden nur sehr wenige Verbesserungen bei der Abschlussbesprechung von beiden angesprochen. Für alle Beteiligten wurde zur Pflege der Kameradschaft noch ein kleiner Imbiss vorbereitet. Auch hier gab es eine gute Zusammenarbeit. Während die Dotzheimer Kameraden für das Essen sorgten, wurden die Getränke von den Frauensteiner Kameraden besorgt.
Für die Frauensteiner Einsatzkräfte ging es gleich weiter zum nächsten Einsatz.
Alle Kürbisse für das Halloweenfest der Bambini Feuerwehr Tabalugas mussten ausgehöhlt werden. Am Sonntag nach der Großübung war dieses Fest geplant. Im toll geschmückten Saal fanden sich in diesem Jahr sensationell viele Kinder mit Ihren Eltern ein. Schnell mussten von den Helfern Tische und Stühle aufgebaut werden. Ein Highlight war wieder einmal das Kürbisschnitzen. Bereits zum 5 Mal stiftete die Kürbisse der aktive Feuerwehrmann Dennis Burkhardt aus Frauenstein. Unter Aufsicht der Eltern wurden dann von den Kindern die Gruselgesichter geschnitzt. Die kleinen Gespenster, Vampire, Piraten, Teufel und Hex en vergnügten sich beim Geisterkegeln, steckten ihre Hände mutig in Gruselkisten um Gegenstände zu ertasten und lieferten sich kleine Wettkämpfe beim Dreibeinrennen sowie Mumienwickeln. Tatkräftig unterstützt wurden die Betreuerinnen Kathrin Herborn und Peggy Dingeldein von Aktiven der Einsatzabteilung. Abgerundet wurde das Fest durch die Prämierung der drei schönsten Kostüme. Als Hauptpreis winkte ein Einkaufsgutschein über 15,00 € für das Rofu Kinderland. Die sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Tabalugas zahlt sich nun im vierten Jahr nach ihrer Gründung für die Frauensteiner Feuerwehr richtig aus. In 2010 wird die Stärke der Jugendfeuerwehr durch die Übergänge aus den Tabalugas bei 14 Kindern liegen. „Eine stattliche Gruppe, die wir schon seit Jahren nicht mehr hatten. Ohne die Tabalugas hätten wir uns ernsthafte Gedanken um das Bestehen unserer Jugendfeuerwehr machen müssen.“ Betont Wehrführer und 1.Vorsitzender Udo Stieglitz.
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Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein am 06.12.2008
Nahezu 90 Gäste füllten den festlich geschmückten Saal im Feuerwehrgerätehaus Frauenstein. Als Ehrengäste konnten die Wehrleute Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Adolf Lupp, Gräfin Anya- Maria von Hatzfeld, den Wachbezirksvorsteher Herbert Becker vom Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und Ilona Und Helmut Burkhardt als langjährige Freunde und Unterstützer der Frauensteiner Feuerwehr begrüßen. Nach der Stärkung am Büfett wurde traditionsgemäß der offizielle Teil der Weihnachtsfeier durchgeführt. 1.Vorsitzender und Wehrführer Udo Stieglitz ehrte 7 Mitglieder für Ihre langjährige Mitgliedschaft im Verein: Frank Baranowsky, F rieda Klepper und Barbara Ott für 25 Jahre ; Hans Baumann für 40 Jahre ; Manfred Lommatzsch, Manfred Simon und Hermann Sinz für 50 Jahre. Von Herbert Becker vom Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, wurden in Vertretung der Amtsleitung 2 Kameraden der Einsatzabteilung befördert. Zum Feuerwehrmann der Kamerad Mathias Wolf und zum Oberfeuerwehrmann der Kamerad Timo Umstädter. Weiterhin erhielten die Kameraden Michael Eichler, Christoph Herborn, Norman Herborn, Tobias Lurz und Kai Umstädter die Verdienstmedaille in Bronze für 10 jährige Tätigkeit im Katastrophenschutz des Landes Hessen. Die Kameraden Hans-Toni Laufer, Heinz-josef Ott, René Schuck und Udo Stieglitz erhielten die Verdienstmedaille in Silber für 25 Jahre Tätigkeit im Katastrophenschutz. 1.Vorsitzender und Wehrführer Stieglitz bedankte sich bei allen Kameraden der Einsatzabteilung mit einem Geschenk des Fördervereins für die gute Leistung in 2008. Unterstützt wurde er von dem Vereinsmitglied Manfred Lommatzsch, der als Feuerwehr-Nikolaus mit seiner Ehefrau als Knecht Ruprecht und seinem Schlittenhund einige Anekdoten über die Floriansjünger zum Besten gab. Zum Abschluss des offiziellen Teils bekam Herbert Becker als ganz persönliches Geschenk ein Wappenschild der Feuerwehr Frauenstein mit einer Widmung für seine Verdienste als Wachbezirksvorsteher. Kamerad Becker geht in den wohlverdienten Ruhestand und so war es eine tolle Gelegenheit im Rahmen der Weihnachtsfeier seine Verdienste um die Frauensteiner Wehr gebührend zu würdigen. Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Adolf Lupp würdigte die Arbeit der Frauensteiner Wehr und überreichte dem Förderverein eine Spende. Gräfin von Hatzfeld, Hermann Sinz, Bernd Struckmann und wie in jedem Jahr Helmut Burkhardt überreichten ebenfalls Umschläge mit guten Wünschen und Beiträgen zur Unterstützung der Vereinsfinanzen. Für den angemessenen Rahmen der Feier sorgten ein reichhaltiges Büfett und die musikalische Untermalung des Abends durch den Kameraden Timo Umstädter. Die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein wünscht all ihren Mitgliedern und allen Kameraden der Feuerwehr Wiesbaden ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2009.
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OB Dr. Helmut Müller bei der Fahrzeugweihe der Feuerwehr Frauenstein
Ein feierlicher Anlass bei der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein wurde mit dem Besuch des Oberbürgermeisters und Feuerwehrdezernenten Dr. Helmut Müller gekrönt. Die Frauensteiner Wehr hatte im Austausch für ein Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS vom Katastrophenschutz einen Gerätewagen Logistik bekommen. Diese völlig neue Art von Einsatzfahrzeug zeichnet sich durch den flexiblen und effektiven Einsatz von Modulen zur Bekämpfung einer Vielzahl von Schadensereignissen aus. In einer Feierstunde sollte das neue Einsatzfahrzeug der Frauensteiner Wehr bei einer ökumenischen Fahrzeugweihe den Segen Gottes erhalten. Der Bitte der Frauensteiner Floriansjünger sind die Pastoralreferentin der katholischen Kirche Frauensteins Frau Jarzina und der evangelische Pfarrer Schröher spontan gefolgt. Als weitere Ehrengäste konnten der leitende Branddirektor Harald Hagen, sein Stellvertreter Harald Müller, der Stadtbrandinspektor Gerhard Beil und sein Stellvertreter Herbert Kurzhals begrüßt werden. Frauenstein wurde durch seinen Ortsvorsteher Adolf Lupp repräsentiert. Auch Ilona und Helmut Burkhardt ließen es sich als langjährige Freunde und Unterstützer der Feuerwehr nicht nehmen, an dieser feierlichen Veranstaltung teilzunehmen. Vor den zahlreichen Mitgliedern der Einsatzabteilung, der Alters-und Ehrenabteilung, der Jugendfeuerwehr und einer kleinen Abordnung der Frauensteiner Kinderfeuerwehr „Tabalugas“, eröffnete OB Dr. Müller mit seinem Grußwort die Veranstaltung. Er bedankte sich für das Engagement der Frauensteiner Feuerwehr für das gesamte System der Feuerwehr Wiesbaden und betonte wie sehr er sich über die gute Jugendarbeit der Frauensteiner Wehr freue. Auch die Idee einer Fahrzeugweihe fand bei ihm große Zustimmung. Er wünschte der Frauensteiner Wehr viel Erfolg mit dem neuen Fahrzeug und stets eine gesunde Wiederkehr von Übungen und Einsätzen. Adolf Lupp betonte in seiner Rede noch einmal die Einmaligkeit von Frauenstein und bat den Oberbürgermeister und die Amtsleitung alle Aktivitäten der Wehr nachhaltig zu unterstützen. Der Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Harald Hagen erläuterte den Gästen noch einmal das Fahrzeugkonzept der Feuerwehr Wiesbaden und erklärte ihnen die Konzeption eines Gerätewagens Logistik. Auch er lobte das Engagement der Frauensteiner Wehr und betonte, dass die Frauensteiner immer für Neuerungen und Innovationen aufgeschlossen sind. Stadtbrandinspektor Gerhard Beil wünschte der Frauensteiner Wehr alles Gute mit der neuen Technik und weiterhin ein solch hohes Engagement für einen langen Fortbestand des Ehrenamtes in Frauenstein. Nach den Grußworten der Gäste begann die eigentliche Fahrzeugweihe. Pastoralreferentin Frau Jarzina und Pfarrer Schröher waren dem Wunsch der Frauensteiner Feuerwehr gerne gefolgt, da auch sie in dem neuen Fahrzeug einen Segen erkennen, mit dem Feuerwehrleute den Menschen in Not zur Hilfe eilen. Beide betonten, dass auch die Feuerwehrleute für ihren Dienst am Nächsten gesegnet sind. Mit sorgfältig ausgewählten Worten, Lesungen aus der Bibel und mit gemeinsamen Gebeten schufen die Vertreter beider Konfessionen einen sehr feierlichen und angenehmen Rahmen für diese Veranstaltung. Mit der Unterstützung des Jugendfeuerwehrmitgliedes Marco Ackermann segnete Frau Jarzina das Fahrzeug mit Weihwasser. Zum Abschluss richtete Frauensteins Wehrführer Udo Stieglitz noch ein paar Worte an die Anwesenden. Er bedankte sich bei den Vertretern beider Kirchen für den schönen Rahmen den sie für diese Veranstaltung vorbereitet hatten. Herrn OB Dr. Müller versicherte er, dass die Frauensteiner Wehr seine Teilnahme an dieser Veranstaltung als eine hohe Auszeichnung und Wertschätzung seinerseits sieht und dass sich die Wehr auch zukünftig mit hoher Einsatzbereitschaft für das System Feuerwehr Wiesbaden einsetze. Von der Partnerwehr aus dem fernen Frauenstein im Erzgebirge verlas Stieglitz ein Grußwort von dem Wehrleiter Kay Fischer. Die Kameradinnen und Kameraden bedauerten es sehr, dass der Termin sehr kurzfristig war und somit niemand persönlich anreisen konnte. Als besondere Überraschung sendete die Partnerwehr ein 30 Liter Gebinde für die Feier nach der Fahrzeugweihe. Am Ende des offiziellen Teils bedankte sich Stieglitz bei allen Anwesenden für die netten Grußworte und das zahlreiche Erscheinen. Gemeinsam mit OB Dr. Müller begaben sich alle Gäste in den festlich dekorierten Saal des Feuerwehrhauses, um bei einem kleinen Büfett und bei Kaffee oder Frauensteiner Wein einen angenehmen Feuerwehrtag ausklingen zu lassen.
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Wieder einmal ein erfolgreiches Feuerwehrwochenende in Frauenstein
Ein sonniger Herbsttag mit angenehmen Temperaturen. Niemand denkt an etwas Schlimmes und dann so etwas. Rauch dringt aus einem Gruppenraum des katholischen Kindergartens in Frauenstein. Am Fenster des zweiten Gruppenraumes machen sich Kinder schreiend und klopfend bemerkbar. Anwohner die in ihrem Garten arbeiten wählen sofort den Notruf. Schon bald ertönen die ersten Martinshörner und ein Rettungswagen des DRK Wiesbaden trifft ein. Der ernst der Lage ist schnell erkannt und über Funk wird sofort Verstärkung nachgefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein trifft am Kindergarten ein. Einsatzleiter und stellvertretender Wehrführer Christoph Herborn fackelt nicht lange. Die Rettung der Kinder und der Erzieherin haben oberste Priorität. Von der herbeigeeilten Leiterin des Kindergartens Claudia Schmid erfährt Herborn, dass auch noch ein Handwerker vermisst wird. Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten leiten die Rettungsmaßnahmen ein. Mit einer Feuerwehrleiter werden die Kinder aus dem Gruppenraum und die Erzieherin über den Notausstieg und das Vordach gerettet. So gelangen alle wohlbehalten und ohne Kontakt mit dem gefährlichen Brandrauch ins Freie. Das DRK hat mittlerweile ein Betreuungsfahrzeug an die Einsatzstelle beordert. Alle geretteten werden in diesem Fahrzeug versorgt und betreut. Kurze Zeit später hat der zweite Atemschutztrupp ein Kind mit Rauchgasintoxikation von einer Hochebene aus dem Brandraum gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Auch der verletzte Handwerker wird trotz dichtem Rauch schnell gefunden und zum Rettungswagen gebracht. Der Brand ist anschließend für die Feuerwehrmänner nur noch reine Routine und schnell gelöscht. Sehr realistisch und hervorragend im Ablauf“ hörten alle beteiligten bei der abschließenden Besprechung im Feuerwehrhaus Frauenstein. Das Lob kam von der Übungsleitung der Herbstabschlussübung der Frauensteiner Feuerwehr. Wehrführer Udo Stieglitz und Jugendfeuerwehrwart Norman Herborn hatten dieses Szenario geplant und als Übungsleitstelle und Beobachter mitgewirkt. In Verbindung mit dem Ortsverband West des DRK Wiesbaden und der Leitung des katholischen Kindergartens wurden wichtige Erfahrungswerte für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall gesammelt. Ein großes Dankeschön an das Kindergartenpersonal und alle Beteiligten die diese Übung möglich gemacht haben.
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Halloweenfest der Frauensteiner Tabalugas
Einen Tag später feierten die jüngsten Brandschützer aus Frauenstein ihr Halloweenfest und den 3. Geburtstag der Tabalugas. Auch in diesem Jahr hatten sich die Betreuerinnen Kathrin Herborn und Peggy Dingeldein wieder ein abwechslungsreiches Programm für die zahlreich erschienenen Kinder ausgedacht. Die kleinen Gespenster, Vampire, Piraten, Feuerwehrmänner und viele Hexen vergnügten sich lautstark beim Geisterkegeln, steckten ihre Hände mutig in Gruselkisten um Gegenstände zu ertasten und lieferten sich kleine Wettkämpfe beim Dreibeinrennen sowie Mumienwickeln. Ein Highlight war wieder einmal das Kürbisschnitzen. Auch in diesem Jahr stiftete die Kürbisse der aktive Feuerwehrmann Dennis Burkhardt aus Frauenstein. Einen Tag zuvor wurden alle Kürbisse von der Einsatzabteilung der Frauensteiner Wehr bereits ausgehöhlt. Unter Aufsicht der Eltern wurden dann von den Kindern die Gruselgesichter geschnitzt. Nach dreistündiger Action mit sehr kurzweiligem Programm erhielten die drei Kinder mit den schönsten Halloweenkostümen noch einen Gutschein für das Rofu Kinderland. Die Frauensteiner Tabalugas arbeiten seit Ihrer Gründung sehr erfolgreich in der Nachwuchsarbeit für die Frauensteiner Feuerwehr. Der sehr interessante und abwechslungsreiche Aktionsplan ist ein attraktives Freizeitangebot für Frauensteiner Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren. Das Interesse an der Teilnahme bei den jüngsten Brandschützern ist so groß, dass die Betreuerinnen und Betreuer um die Leiterin Kathrin Herborn mit einer Warteliste arbeiten müssen. Aufgeteilt in zwei Altersgruppen treffen sich die Tabalugas jeden Montag im Feuerwehrgerätehaus oder der näheren Umgebung zum toben, spielen, basteln, kochen, backen und lernen. Interessierte sind jederzeit zu einer Schnupperstunde zwischen 16 und 18:30 Uhr eingeladen.
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Freudige Überraschung für die Feuerwehr Frauenstein
Wie in jedem Jahr organisierte die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein ein Familiengrillen der Einsatzabteilung. Diese Traditionsveranstaltung dient zur Pflege der Kameradschaft und zur Integration der ganzen Familie in das doch sehr zeitintensive Engagement der Feuerwehrleute. Um so größer war die Freude, dass Alexandra und Walter Klepper vom Weingut Klepper in Frauenstein sich zu dieser Verans taltung angekündigt hatten. Walter Klepper und seine Frau unterstützen in jedem Jahr die Molsbejer Narrn als Sponsoren für die Faschingskampagne. Während des Umzuges am Rosenmontag bauen Sie für die Zuschauer und Zugteilnehmer eine Bewirtung vor dem Weinhaus Klepper auf. Für die Speisen und Getränke verlangen sie kein Geld sondern stellen auf freiwilliger Basis eine Spendenbox auf. Alexandra und Walter Klepper spendeten diese Einnahmen immer für einen guten Zweck. In diesem Jahr fiel ihre Wahl auf die Feuerwehr und so überreichten sie am Familiengrillen den Umschlag mit den Einnahmen an die Wehrleitung Udo Stieglitz und Christoph Herborn. Trotz eines prall gefüllten Terminkalenders verbrachte die Familie Klepper ein paar schöne Stunden im Kreise der Feuerwehr. Ebenso freuten sich die Wehrleute über den Besuch von Ilona und Helmut Burkhardt und von Christine und Klaus Wolf, welche sich schon seit Jahren für die Belange der Feuerwehr im großen Maße einsetzen. Michael Kappesser konnte als weiterer Gönner der Feuerwehr wegen einer anderen Verpflichtung leider nicht teilnehmen. Die Feuerwehr Frauenstein bedankt sich bei allen Gönnern und Unterstützern ganz herzlich und besonders bei Alexandra und Walter Klepper für diese tolle Aktion.
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Die Tabalugas im Polizeigewahrsam
Ein weiteres Highlight im Aktionsplan der Frauensteiner Tabalugas war der Besuch auf dem 3. Polizeirevier im Europaviertel. Wegen der großen Gruppenstärke wurde die Bambinigruppe der Frauensteiner Feuerwehr gleich an zwei Tagen bei der Polizei empfangen. Vielen Kindern bereits bestens aus der Schule bekannt, war der Polizei-beamte Gerhard Bieler (genannt „Der Schorsch“) beim herzlichen Empfang auf der Polizeiwache. Der Polizist ist in seinem Wirkungsbereich sehr bekannt und erfolgreich und findet mit seiner kumpelhaften und unkonventionellen Art schnell den Draht zu Jung und Alt. Zu Beginn des Besuches bei der Polizei wurden die Bambinis von Gerhard Bieler in einem Unterrichtsraum über alle Abteilungen der Polizeiarbeit aufgeklärt. Hierbei zog der Beamte alle Register seines Könnens und erklärte sehr bildlich die Arbeit der Polizei bis hin zum Polizeihund und der Reiterstaffel. Jede richtige Antwort der Kinder wurde mit dem Tragen einer Polizeimütze aus einem fast unerschöpflichen Fundus von Gerhard Bieler belohnt. Es folgte eine Führung durch das gesamte Polizeirevier. Die Aufenthaltsräume der Polizisten, der PC-Raum zum Verfassen der Einsatzberichte, die eigentliche Wache mit Funk- und Telefonanlage und letztendlich das Gewahrsam waren die interessantesten Punkte bei der Führung. Den Bambinis zuliebe ließ sich Polizist Bieler kurz in das Gewahrsam einschließen, welches von den Kindern wegen seiner Schlichtheit als „Dusche“ bezeichnet wurde. Im Hof der Wache galt es anschließend die Polizeifahrzeuge zu erkunden. Gerhard Bieler hatte seinen Dienst-Pkw und einen Polizeitransporter vorgefahren. Jedes Kind durfte in die Fahrzeuge und das Blaulicht und die Anhaltesignale wurden erklärt. Zum Abschluss wurde der Polizist Bieler auch noch zum Zauberer. Mit Papier, Klebefolie, Zauberstab und Zauberpulver bekam jedes Kind seinen Fingerabdruck, wenn es die Zauberformel 110 aufsagen konnte. Nicht ganz zufällig hatte Gerhard Bieler den Kindern spielerisch die Notrufnummer der Polizei verinnerlicht. Die Leiterin der Frauensteiner Tabalugas, Kathrin Herborn und Wehrführer Udo Stieglitz bedankten sich bei Gerhard Bieler für die zwei Nachmittage auf der Polizeiwache und bekamen von ihm noch Kinderkommissarausweise und Aufkleber der Polizei als Geschenke für die Kinder mit auf den Nachhauseweg. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Polizei Westhessen, vertreten durch den einzigartigen Gerhard Bieler, für dieses unvergessliche Erlebnis der kleinsten Brandschützer aus Frauenstein.
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Besondere Ehrung
Terminschwierigkeiten und Gesundheitszustände sorgten bei der Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein im Dezember 2007 für einen ungewöhnlichen Umstand. Kein zur Ehrung anstehendes Mitglied konnte zur Weihnachtsfeier erscheinen. Dabei sollte Mitglied Karl Ott für seine 60 jährige Treue zur Feuerwehr mit einer besonderen Ehrung überrascht werden. Dies war ihm jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Karl Ott wurde im 2. Weltkrieg schwer verwundet und meisterte sein Leben mit Kraft und Würde. Das er mit 84 Jahren auch noch den Kampf mit dem Krebs aufnehmen musste, hätte er nie gedacht. Umso erfreulicher war es für den 1. Vorsitzenden und Wehrführer Udo Stieglitz und seinen Stellvertreter Christoph Herborn, dass nun ein Termin gefunden wurde, um diese Ehrung nachzuholen. Beide besuchten Karl Ott in seinem Haus und überbrachten die Urkunde, eine Ehrennadel und ein Wandrelief des Heiligen St. Florian (Schutzpatron der Feuerwehr). Karl Ott freute sich sehr über diese Ehrung und hat seine Kameraden nicht unvorbereitet empfangen. Für das leibliche Wohl seiner Gäste sorgten sein Sohn Walter Ott und dessen Frau Anneliese. Karl Ott berichtete lückenlos über seinen Eintritt in die Feuerwehr und das Vereinsleben in der damaligen Zeit. Nach seinen Ausführungen überreichte er Wehrführer Stieglitz eine Geldspende und betonte mit Nachdruck, dass das Geld ausschließlich für die Jugendfeuerwehr zu verwenden sei. In der Jugendfeuerwehr Frauenstein ist seine Urenkelin Vanessa Ott aktives Mitglied. Die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein freut sich, dass Kamerad Ott wieder zu Kräften gekommen ist und wünscht ihm Gesundheit für noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Kameraden. Mitte März feiert Karl Ott seinen 85 Geburtstag. Dieser Tag soll ihm genauso viel Freude bringen, wie der Tag dieser besonderen Ehrung.
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In 2008 gibt es 366 Tage volles Engagement für Frauenstein
Die Aktivitäten der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein gehen vom besinnlichen Jahresende nahtlos in das neue Jahr über. Bis zum Heilig Abend war der volle Einsatz der Frauensteiner Wehr gefordert. Fast 6 Stunden waren sie in das Einsatzgeschehen um den Brand der Niemöller-Schule eingesetzt. Schon in der ersten Januarwoche begann der reguläre Übungsdienst und am Wochenende nach den Heiligen Drei Königen wurde die Weihnachtsbeleuchtung im Ortsgebiet demontiert und der stattliche Weihnachtsbaum am Kirchplatz abgeschmückt. Die Weihnachtsbeleuchtung und der Tannenbaum konnten auch in diesem Jahr als voller Erfolg für Frauenstein und das Image der Floriansjünger verbucht werden. Für eine große Erleichterung bei den Arbeiten sorgt der Hubsteiger-Anhänger, der von der Firma Gartenbau Birk der Feuerwehr Frauenstein kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Ein Baum von einer solchen Größe kann mit den Gerätschaften der Freiwilligen Feuerwehr nicht gefahrlos geschmückt werden. Der Baum wurde auch in diesem Jahr von Alfons Schneider gestiftet und das Team des Weihnachtsmarktes um Anneliese Ott packte die Geschenk-Pakete für den Schmuck. Professionell gefällt wurde er wieder von Michael Leitz und auch das Mitglied Wolfgang Ott stand mit Traktor und Anhänger für den Transport wieder zur Verfügung. Mitglied Klaus Schneider stellte ebenfalls seinen Firmentraktor für die Beleuchtungsaktion zur Verfügung. Sein Frontlader mit Arbeitsbühne sorgt für eine gefahrlose Montage der Sterne und Kometen. Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Adolf Lupp lobte die Feuerwehr im Verlauf ihrer Weihnachtsfeier im Dezember ausdrücklich für das Engagement für Frauenstein und seine Bürger. Nachdem der gesamte Weihnachtsschmuck demontiert war, begann die Jugendfeuerwehr noch am gleichen Tag mit dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im gesamten Ortsgebiet. Mehrfach mussten die großen Entsorgungskübel der ELW am Sportplatz angesteuert werden. Zwei riesige Kübel waren wieder schnell randvoll. Jugendfeuerwehrwart Norman Herborn und sein Stellvertreter Markus Klepper freuten sich über das positive Echo der Frauensteiner Bürger und bedanken sich für die vielen kleinen Spenden aller Art. Besonderer Dank gebührt auch in diesem Jahr wieder der Familie Werner Klepper für die Bereitstellung eines Traktors mit Hänger und der Firma Umstädter für das Firmenfahrzeug mit Anhänger. Wehrführer Udo Stieglitz dankt ganz besonders allen privaten Haushalten und der evangelischen Dreikönigsgemeinde, die Zugang zu ihren Elektroanlagen gewähren und die nötige Energie für die Beleuchtung spenden. „Wir hatten erstmalig in dieser Saison keinerlei Probleme bei der Durchführung der Weihnachtsaktion. Nachdem der Burgverein Frauenstein die notwendige Genehmigung bei der ESWE Versorgungs AG eingeholt hatte, konnten wir die Erfahrungen der vergangenen Jahre ausspielen. Alle Anschlüsse passten perfekt und die Weihnachtsbeleuchtung funktionierte störungsfrei“.
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Zweiter Geburtstag der Frauensteiner Tabalugas
Auch in diesem Jahr richtete das Team der Bambini-Feuerwehr „Frauensteiner Tabalugas“ zu ihrem zweijährigen Bestehen wieder ein Halloweenfest aus. Die kleinen Gespenster, Vampire, Piraten, Feuerwehrmänner und Hexen vergnügt en sich beim Geisterkegeln, steckten ihre Hände mutig in Gruselkisten um Gegenstände zu ertasten und lieferten sich kleine Wettkämpfe beim Dreibeinrennen sowie Mumienwickeln. Ein Highlight war wieder einmal das Kürbisschnitzen. Bereits zum dritten Mal stiftete die Kürbisse der aktive Feuerwehrmann Dennis Burkhardt aus Frauenstein. Einen Tag zuvor wurden alle Kürbisse von der Einsatzabteilung der Frauensteiner Wehr bereits ausgehöhlt. Unter Aufsicht der Eltern wurden dann von den Kindern die Gruselgesichter geschnitzt. Abgerundet wurde das Fest durch di e Prämierung der drei schönsten Kostüme. Als Hauptpreis winkte ein Einkaufsgutschein über 15,00 € für das Rofu Kinderland. Die Frauensteiner Tabalugas arbeiten seit Ihrer Gründung sehr erfolgreich in der Nachwuchsarbeit für die Frauensteiner Feuerwehr. Der sehr interessante und abwechslungsreiche Aktionsplan ist ein attraktives Freizeitangebot für Frauensteiner Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren. Das Interesse an der Teilnahme bei den jüngsten Brandschützern ist so groß, dass die Betreuerinnen und Betreuer um die Leiterin Kathrin Herborn mit einer Warteliste arbeiten müssen. Aufgeteilt in zwei Altersgruppen treffen sich die Tabalugas jeden Montag im Feuerwehrgerätehaus oder der näheren Umgebung zum toben, spielen, basteln, kochen, backen und lernen. Interessierte sind jederzeit zu einer Schnupperstunde zwischen 16 und 18:30 Uhr eingeladen. Für weitere Informationen hier klicken
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Traumhafte Tage im Bayrischen Wald
Noch bis Mitte August stand nicht fest, ob die Busfahrt der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Frauenstein überhaupt stattfindet. Ein zweiter Aufruf an die Vereinsmitglieder sorgte dann für eine Teilnehmerzahl von 31 Mitreisenden. Kassierer Hans-Toni Laufer gab grünes Licht für die Wirtschaftlichkeit der Fahrt und so fiel die Entscheidung zur Reise nach Schönberg. Die Programmplanung wurde in trockene Tücher gepackt und noch niemand konnte ahnen wie richtig es war, auch in einem kleineren Kreis zu verreisen. Am 21.09. ging es los. Traditionell mit einem Bus der Firma Schmidt Reisen und mit dem Vereinsmitglied Armin Lautz am Steuer ging es Richtung Süden. Ein deftiges Frühstück überbrückte die Zeit bis zum Eintreffen am Donaudurchbruch in Weltenburg. Im zünftigen Biergarten der Klosterbrauerei waren die Tische für die Reisegruppe bereits vorbereitet. Nach einer Brauereiführung und dem Genuss der herrlichen Landschaft bei strahlendem Sonnenschein ging die Fahrt weiter nach Markt Schönberg. Im Hotel „Zur Post“ war alles bestens vorbereitet und so konnte bis zum Abendessen noch der Sonnenschein auf der Hotelterrasse genossen werden. Hier wurden wir von dem Kommandanten der Feuerwehr Siegsdorf, Dieter Steinbacher und seiner Gattin, überrascht. Beide hatten für dieses Wochenende einen Kurzurlaub geplant und wollten diesen nun gemeinsam mit uns verbringen. Am Abend wurden wir von der Feuerwehr Schönberg empfangen. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herbert Kern und der Vorstellung der Schönberger Fahrzeuge und Technik wurde unsere Reisegruppe zum Umtrunk in das Gerätehaus eingeladen. Nach dem Frühstück ging es dann in die Glasmacherstadt Zwiesel. Hier besichtigten wir die Firma Schott-Zwiesel. Nach einer Stärkung in der zünftigen „Glasmacherstuben“ begleitete uns die Wirtin Karina als Reiseleiterin auf einer Stadtrundfahrt mit anschließender Besichtigung der Bärwurzerei Hiecke. Der abschließende Besuch am kleinen Arber-See sorgte bei Kaffee und Kuchen wieder für einen herrlichen und kurzweiligen Tag. Am Abend wurde die Reisegruppe mit einem reichhaltigen bayrischen Büffet im Hotel überrascht. Am Sonntag ging es dann wieder Richtung Heimat mit Zwischenstopp in Ingolstadt. Im Kastaniengarten der Brauerei Nordbräu wurde gespeist und der geplante Besuch im Bayrischen Militärmuseum wurde kurzerhand dem Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Ingolstadt geopfert. Interessante Vorführungen der Ingolstädter Kameraden und eine Bewirtung die keine Wünsche offen ließ, sorgten für einen schönen Abschluss. Unser Fahrer Armin wählte für den Heimweg eine Route durch die malerische Holledau und brachte die Frauensteiner wieder sicher nach Hause. Alle Mitreisenden bedankten sich bei Kassierer Hans-Toni Laufer und dem 1. Vorsitzenden Udo Stieglitz für die gute Organisation dieser schönen Fahrt. Besonders das Lob von unserem Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Adolf Lupp freute das Organisationsteam. Lupp hatte sich kurzerhand entschlossen die Busreise mitzumachen und die Fahrt dann auch sichtlich genossen. Auch auf dieser Fahrt wurden wieder 5 neue Mitglieder aufgenommen, so dass der Bus rein von Vereinsmitgliedern besetzt war. Eine sehr lustige und harmonische Reisegruppe hatte zusammengefunden und war froh, dass die Fahrt bei guter Organisation und Königswetter doch noch stattfinden konnte. Zur Galerie
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Berufsfeuerwehrtag bei der Jugendfeuerwehr Frauenstein
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr kam es am 01.09.07 zur Neuauflage dieser Veranstaltung. Erneut trafen sich um 6:30 Uhr 15 Jugendfeuerwehrmitglieder im Feuerwehrhaus Frauenstein. Die Frauensteiner Kinder wurden von Teilnehmern aus Erbenheim und Auringen unterstützt. Nach dem Einrichten der Schlafplätze auf Feldbetten im Saal des Feuerwehrhauses, begann pünktlich um 7:00 Uhr der Dienstalltag einer 24 Stunden-Schicht. So real wie möglich wurde der Dienst auf einer Feuerwache durchlebt. Fahrzeugübernahme, Fahrzeug- und Gebäudepflege und Küchen- und Ordnungsdienst standen ebenso auf dem Schichtplan wie Dienstsport und Freizeitgestaltung. Ein Team unter der Leitung von René Schuck hat für diesen Tag in monatelanger Vorbereitungszeit realistische Übungsszenarien geplant, zu denen die Jugendlichen völlig überraschend während der Dienstzeit alarmiert wurden. Neben Unratfeuern und Kleinbränden musste auch ein Waldarbeiter unter einem Baum gerettet werden und eine Person unter einem umgestürzten Traktorhänger geborgen werden. Das Highlight des Tages war natürlich der Großbrand einer Gartenhütte aus Holzpaletten am Nürnberger Hof. Auch mit böswilligen Fehlalarmen hatten die Jugendlichen zu kämpfen. Sogar während der Essenspausen oder dem Dienstsport blieben die Floriansjünger nicht von Alarmen verschont. Auch die Nachtruhe wurde durch einen Küchenbrand in der Mehrzweckhalle um 1:30 Uhr schlagartig unterbrochen. Zur Überraschung der Jugendlichen traf zu diesem Einsatz der Stadtbrandinspektor Gerhard Beil ein und begleitete den Löschzug mit seinem Dienstwagen. Er war übrigens einer der viel en interessierten Besucher an diesem Tag, die sich dieses Ereignis anschauen wollten. Um 6:00 Uhr morgens ertönte zum letzten Mal der Alarmgong im Schlafsaal. Ein gemeldetes Feuer am ehemaligen Munitionslager erwies sich als eine sehr nette Überraschung des Vorbereitungsteams. Jedes Kind bekam eine mit Süßigkeiten gefüllte Tasse mit seinem Namen und dem Datum des BF-Tages zur Erinnerung. Am Sonntagmorgen um 7:00 Uhr wurde zum Abschied noch einmal angetreten. Die Jugendwarte Norman Herborn und Markus Klepper aus Frauenstein und Sven Bergel aus Erbenheim bedankten sich bei den Jugendlichen für das Engagement und die tolle Leistung. Wehrführer Udo Stieglitz bescheinigte den Jugendlichen einen guten Ausbildungsstand und bedankte sich bei den Jugendwarten für die gute Ausbildung. Ein großes Dankeschön gilt auch den Müttern für die zahlreichen und sehr leckeren Kuchenspenden und der Berufsfeuerwehr Wiesbaden für die Unterstützung in der Leitstelle und dem zahlreichen Equipment für das gute Gelingen. (Eine Bildergalerie folgt)
weiterer Artikel zum BF-Tag (www.wiesbaden112.de)
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Dritter Besuch der Alters- und Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Wiesbaden in Frauenstein
Bereits zum dritten Mal organisierten der Ehrenstadtbrandinspektor Bernd Götz und sein Mitstreiter Heinz Köttig eine Veranstaltung der Alters- und Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Wiesbaden in Frauenstein.
Eine Weinprobe stand auf dem wieder sehr umfangreichen Jahresprogramm für die verdienten Feuerwehrmitglieder im Unruhestand.
Fast 90 Gäste aus fast allen Vororten von Wiesbaden fanden den Weg in das Feue rwehrgerätehaus Frauenstein. Die Frauensteiner Wehr konnte zudem den Ehrenstadtbrandinspektor Horst Erler aus dem Erzgebirge begrüßen, der an diesem Tag nebst Gattin zu einem Kurzurlaub angereist war. Horst Erler setzte sich in besonderem Maße für die offizielle Partnerschaft der Feuerwehren aus der Stadt Frauenstein im Erzgebirge und der Wehr aus dem hiesigen Frauenstein ein. Die Kameraden Götz und Köttig wurden von der Einsatzabteilung der Frauensteiner Feuerwehr bei der Durchführung der gesamten Veranstaltung unterstützt und so konnte zu Beginn der Veranstaltung, in Windeseile, jeder Gast mit einer üppigen Hausmacher Wurstplatte eine solide Grundlage für die folgende Weinprobe schaffen. Die Weine lieferten die Aktiven Feuerwehrmänner und Winzer Christoph Herborn und Markus Schneider aus Frauenstein. Frauensteins Wehrführer Udo Stieglitz wurde mit der Moderation der Weinprobe beauftragt und meisterte diese Aufgabe mit Sachkunde und Witz zur Begeisterung aller Anwesenden. Alle wichtigen Informationen zu den Weinen hatte er von seinen Kameraden Herborn und Schneider erhalten. Die Fakten über die Lagen und den Ausbau des Weines besorgte er sich aus Internet-Recherchen und aus seinen Büchern über den Wein. Für den reibungslosen Ablauf der Weinprobe sorgten wieder seine Feuerwehr-kameraden, die schnell und gekonnt die Gläser der Gäste füllten.
Die Verkostung begann mit einem Glas „Leichtsinn“, einem Secco-Perlweinprojekt von mehreren Jungwinzern aus dem Rheingau. Es folgten noch sieben Spätburgunder-, Grauburgunder- und Rieslingweine beider Weingüter aus den bekannten Frauensteiner Lagen Herrnberg, Homberg und Marschall. Nach dem krönenden Abschluss durch eine 2005er Riesling Auslese verbrachten die Feuerwehr Veteranen noch ein paar schöne und vergnügliche Stunden im Gerätehaus Frauenstein. Am Ende das Abends bedankte sich Bernd Götz bei den Frauensteiner Kameraden für die Unterstützung und den sehr gelungenen Abend. Er betonte auch, dass die Frauensteiner Feuerwehr sich besonders oft für die Aktivitäten der Alters- und Ehrenabteilung engagiere und versprach, gemeinsam mit Heinz Köttig, den Kameraden eine Schlauchbootfahrt auf der Lahn, um seinem Dank einmal besonderen Nachdruck zu verleihen.
Bereits im August ist für die „Feuerwehr-Rentner“ ein großes Grillfest in Medenbach geplant.
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Schönes Wetter lockte Besucher zum Maifest der Frauensteiner Feuerwehr
Ein gut besuchtes Maifest konnte die Frauensteiner Feuerwehr in diesem Jahr wieder verzeichnen. Bei hochsommerlichen Temperaturen füllten sich die Tische und Bänke auf dem Festplatz im nu mit Gästen von nah und fern. Eine starke Truppe aus passiven und aktiven Mitgliedern sorgte von 10 Uhr bis 22 Uhr für das leibliche Wohl. Die Erfahrung aus den Vorjahren sorgte für einen reibungslosen Festabla uf, was sich in harmonischer Stimmung bei allen Gästen und Helfern über den Tag widerspiegelte. Als besondere Attraktion konnte in diesem Jahr wieder eine Ausstellung aus dem Tagesgeschäft der Frauensteiner Wehr mit Einblicken in die geleistete Jugendarbeit betrachtet werden und in einem Nebenraum wurde der Film über den „Berufsfeuerwehrtag 2006“ der Jugendfeuerwehr Frauenstein vorgeführt. Koordiniert wurde die Ausstellung von den Leitern der Jugendabteilung Norman Herborn und Markus Klepper, sowie Timo Umstädter, welcher für den gezeigten Film zuständig war. Gegen Mittag startete dann das Programm für die Kleinen. Im Angebot stand Kinderschminken, betreut und organisiert von Kathrin Herborn, Leiterin der Bambinigruppe „Frauensteiner Tabalugas“, sowie einem Getränke-Kisten-Stapel-Wettbewerb auf dem Kirchplatz, welcher auch in diesem Jahr wieder von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden durch ein Drehleiterfahrzeug ermöglicht wurde. So konnten die Kids gut gesichert durch Seile und einem speziellen Gurt der Höhenrettung hoch in die Lüfte aufsteigen. Ein besonderes Dankeschön an die Amtsleitung der Berufsfeuerwehr für die diesjährige Unterstützung. Besonders erwähnte Stieglitz die Familien Huhn, Wolf, Burkhardt und Schneider, die mit ihrer Unterstützung maßgeblich zum Erfolg des Festes beitrugen und ohne deren Hilfe ein solches Fest erheblich schwerer durchzuführen sei. Wehrführer Udo Stieglitz freute sich besonders über den Besuch der zahlreichen Wehren aus Wiesbaden, dem Rheingau und aus dem Taunus. Auch viele Frauensteiner Vereine und Bürger unterstützten unser Fest in diesem Jahr. „Leider können wir es nicht jedem recht machen“, bedauert Stieglitz. Zum Erstaunen und Bedauern aller Helfer und Gäste rief ein Bürger um 18:00 Uhr die Polizei, da er sich in seiner Ruhe gestört fühlte. Bei der Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Feuerwehrmannes zum Schutz der Bürger und von Frauenstein ist ein solches Verhalten mehr als bedauerlich, da es die einzige Veranstaltung im Jahr ist, bei der die Feuerwehr sich das Geld für die Vereins- und Jugendarbeit verdient.
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Osterhase zu Besuch bei Frauensteiner Feuerwehr – Youngsters (24.03.2007)
Auch in diesem Jahr wurde bei den Frauensteiner Tabalugas ein Osterfest veranstaltet. Das Betreuerteam um Gruppenleiterin Kathrin Herborn hatte mit dem großen Zuspruch gerechnet und schon im Vorfeld um die Unterstützung der Jugendfeuerwehr und der Einsatzabteilung gebeten. Auch in diesem Jahr plante das Team ein umfangreiches und interessantes Programm. So konnten die jüngsten Gäste Ihr Geschick mit viel Spaß in Spielen Rund um das Osterei erproben, während die großen Gäste bei Kaffee und Kuchen Entspannung fanden. Für ein reichhaltiges Kuchen – Büfett hatten die Eltern der Tabalugas gesorgt. Von 15 bis 17 Uhr war dann Kreativität gefragt. Die Kinder konnten unter Aufsicht von Dagmar Burkhardt an einer Osterhasen-Konditorei teilnehmen. Hier wurde den Gedanken freien Lauf gelassen und es entstanden viele kleine bunte Schokoladen-Osternester, welche die Kinder anschließend schön verpackt mit nach Hause nehmen durften. Die Frauensteiner Tabalugas bedanken sich recht herzlich bei allen helfenden Händen, insbesondere bei Frau Burkhardt für Ihr besonderes Engagement und bei den Eltern für die Kuchenspenden. zur Galerie
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Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Frauenstein am 04.12.2006
Nahezu 90 Gäste füllten den festlich geschmückten Saal im Feuerwehrgerätehaus Frauenstein. Als Ehrengäste konnten die Wehrleute Ehrenmitglied und Ortsvorsteher Adolf Lupp und das amtierende Prinzenpaar der laufenden Faschingskampagne Ilona die Erste und Helmut der Erste vunn de Unnergass begrüßen. Ortvorsteher Lupp würdigte in einer kleinen Ansprache die Leistungen der Frauensteiner Feuerwehr für die Gemeinschaft Frauensteins. Besonders die gute Jugendarbeit lobte er und übergab der Jugendfeuerwehr eine Spende. Auch Prinz Helmut der Erste betonte in ein paar Worten das Engagement der Frauensteiner Wehr und übergab eine Spende für den Förderverein. Durch Brandoberrat Volker Rossel vom Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, wurden in Vertretung der Amtsleitung 5 Kameraden der Einsatzabteilung befördert. Zum Feuerwehrmann die Kameraden Timo Umstädter und Thomas Unkelbach ; Zum Oberfeuerwehrmann Kamerad Kai Schneider ; zum Löschmeister Kamerad Markus Klepper und zum Oberlöschmeister der stellvertretende Wehrleiter Christoph Herborn. 1.Vorsitzender und Wehrführer Udo Stieglitz ehrte 3 Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft im Verein: Brigitte Klepper und Klaus Baecker für 25 Jahre ; und Josef Schmidt für 50 Jahre. Wehrführer Stieglitz bedankte sich bei allen Kameraden der Einsatzabteilung mit einem Geschenk des Fördervereines für die gute Leistung in 2006. Unterstützt wurde er von dem Vereinsmitglied Manfred Lommatzsch, der als Feuerwehr-Nikolaus mit seiner Ehefrau als Knecht Ruprecht und Schlittenhund einige Anekdoten über die Floriansjünger zum Besten gab. Zum Abschluss des offiziellen Teiles würdigte Schriftführer Hans-Peter Klepper die Arbeit des Wehrführers. In einem kombinierten WM 2006-Weih-nachtsmärchen überreichte er Udo Stieglitz ein Fußballtrikot mit der Rückennummer 112 und der Aufschrift „Wenn´s brenzlig wird Udo“. Für den angemessenen Rahmen der Feier sorgten ein reichhaltiges Büfett und die musikalische Untermalung des Abends durch die Kameraden Norman Herborn und Timo Umstadter. Die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein wünscht all ihren Mitgliedern und allen Kameraden der Feuerwehr Wiesbaden ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr 2007. (Bilder folgen)
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Frauensteiner Tabalugas zu Besuch bei größter Werkfeuerwehr Wiesbadens
Am 9.Oktober 2006 besichtigte die Bambini-Gruppe „Tabalugas“ der Frauensteiner Feuerwehr die Werkfeuerwehr InfraServ. Geleitet wurde die Besichtigung von Herrn Pietzonka, Abteilung Atemschutz, welcher die Kinder zunächst auf das richtige Verhalten im Falle einer Alarmierung hinwies.
Es folgte eine Präsentation im Schulungsraum, die den Kindern einen Einblick in das breite Produktionsangebot des gesamten Werkes gab. Einige Produkte hatte Pietzonka sogar zur Anschauung dabei, und so bestaunten die Kinder unter anderem CDs, Spüllappen und eine Druckplatte zur Vervielfältigung von Zeitungen. Hielten sie bereits die Zeitung von Morgen in den Händen? Die zweite Hälfte der Präsentation befasste sich mit der Einrichtung „Feuerwehr“ als Teil des gesamten Werkes. Beachtliche 400 Einsätze pro Jahr werden hier verzeichnet. Der Schichtbetrieb dient der 24-stündigen Einsatzbereitschaft. Bei der Frage, welche Aufgaben eine Werkfeuerwehr habe, waren sich alle einig: „Na, Feuer löschen!“ Um so größer wurde das Staunen, als Pietzonka noch eine ganze Reihe weiterer Aufgaben aufzählte: Unter anderem das Warten und Prüfen von Feuerlöschern sowie die Schulung der Betriebsangehörigen im Umgang mit Kleinlösch- und Atemschutzgeräten. Ein Probealarm brachte den Kindern den Ablauf eines Einsatzes näher. Nach einem Rundgang durch die Feuerwache mit Einblicken in die verschiedenen Einrichtungen, beginnend in der Wäscherei zur Reinigung von Einsatzkleidung und Atemschutzmasken, wurde gleich die Chance zur Anprobe einer Einsatzjacke genutzt. Weiter ging es zur Atemschutzwerkstatt, in der alle vorhandenen Geräte regelmäßig gewartet und geprüft werden. Abschließend ging es über Schlaf-, Aufenthalts- und Speiseräume sowie der Atemschutzstrecke, einem Übungs-Parcours für Atemschutzgeräteträger, in die Fahrzeughalle. Die sehenswerte Fahrzeugschau bildete ein abschließendes Highlight, bei dem die Kinderherzen nochmals höher schlugen und dem Berufswunsch Feuerwehrmann neuen Antrieb gaben.
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